Zukunft des Künstlerhauses Schloss Wiepersdorf gesichert

Datum:

Niederer Fläming. Der SPD-Landtagsabgeordnete Erik Stohn ist erleichtert und froh zugleich, dass die Zukunft des Künstlerhauses Schloss Wiepersdorf gesichert ist. „Das Kabinett hat der Gründung einer Landesstiftung zugestimmt. Damit war, ist und bleibt Wiepersdorf als Ort der Kunst, der Kultur und der Begegnungen erhalten“, begrüßt Stohn die Entscheidung des Kabinetts. Seit Jahren setzt er sich für den Erhalt des Künstlerhauses samt Stipendiatenbetrieb ein. weiterlesen „Zukunft des Künstlerhauses Schloss Wiepersdorf gesichert“

Brandenburg ist bei Kita-Betreuung ostdeutsche Spitze

Datum:

Luckenwalde. Land und Kommunen haben in den vergangenen Jahren große Anstrengungen zur Stärkung der Kitas unternommen. Im Vergleich der ostdeutschen Bundesländer steht Brandenburg jetzt an der Spitze bei der Personalausstattung mit Erzieherinnen und Erziehern, wie die Bertelsmann-Stiftung in ihrem aktuellen Ländermonitor feststellte. Brandenburg biete den Kindergartenkindern „die besten Betreuungsverhältnisse“ unter den Flächenländern, heißt es da. Der SPD-Landtagsabgeordnete Erik Stohn begrüßt das und sieht es als Anerkennung auch für Teltow-Fläming. „Bei allen regionalen Unterschieden lässt sich sagen, dass es große Fortschritte gibt. Die frühkindliche Bildung und Betreuung ist ein Schwerpunkt der Brandenburger Politik – und das ist richtig so“, erklärte Stohn. weiterlesen „Brandenburg ist bei Kita-Betreuung ostdeutsche Spitze“

Information zur Kita-Aktion „Meine Bildung geht alle was an“

Datum:

Niedergörsdorf. Die SPD Niedergörsdorf hat am 26. Juli vor der Kita Kinderland Eltern über die neuen gesetzlichen Regeln in Kitas informiert. Die Kita-Aktion “Meine Bildung geht alle was an” hatte zum Ziel, Eltern über die Beitragsfreiheit ab dem 1. August 2018 für das letzte Kita-Jahr aufzuklären. Zugleich wurde der ebenfalls ab 1.8. gültige verbesserte Personalschlüssel in den Kitas erläutert. Dieser bedeutet kleinere Gruppen und mehr Zeit für jedes einzelne Kind.

Für die SPD Niedergörsdorf ist wichtig, dass die Abschaffung der Beiträge für das letzte Kita-Jahr nur ein Schritt zu kostenfreien Kitas in Brandenburg ist. Weitere Schritte werden folgen. „Die Investitionen in Personal begrüße ich ausdrücklich. Wichtig ist mir noch, den Kommunen auch bei der Ausstattung und den Investitionen in Erhalt und Neubau unter die Arme zu greifen. Aber klar ist, dass die SPD mit diesen Schritten auch die Attraktivität der Gemeinden in der ländlichen Region erhöht. Das ist gelebte Familienfreundlichkeit“, so der SPD-Bürgermeisterkandidat Stefan Jurisch.

Für die SPD ist klar, dass Kita qualitativ noch besser werden soll. Mehr Qualität und weniger Gebühren sind zwei Seiten einer Medaille. Das Aufwachsen unserer Kinder und deren Bildung geht alle was an!

„Ich freue mich, dass Eltern so zahlreich von dem Informationsangebot Gebrauch gemacht haben. In vielen Gesprächen haben wir den Zuspruch zu diesem Weg und die Ermunterung beide Ziele gleichberechtigt weiterzuverfolgen vernommen“, so der SPD-Landtagsabgeordnete Erik Stohn.

Bewerbungen für den Deutschen Kita-Preis

Datum:

Jüterbog. Der SPD-Landtagsabgeordnete Erik Stohn ermutigt regionale Kitas und lokale Bündnisse für frühe Bildung, sich bis Ende August für den Deutschen Kita-Preis zu bewerben. „Im Süden Teltow-Flämings haben wir viele Kitas und Initiativen, die sich ganz speziell und auf unterschiedliche Art und Weise um die Qualität der frühen Bildung kümmern. Viele habe ich bereits besucht und konnte mich selbst davon überzeugen. Ich würde mich sehr freuen, wenn sich diese Kitas und Bündnisse für den Deutschen Kita-Preis bewerben“, so Stohn. Alle Kitas und lokalen Bündnisse für frühe Bildung können sich bis zum 31. August 2018 unter www.deutscher-kita-preis.de bewerben.

„Eltern wissen oft ganz genau, was sie an ihrer Kita schätzen und lieben, deshalb finde ich es folgerichtig, dass auch sie ein Vorschlagsrecht haben“, freut sich Stohn. Eltern können bis zum 15. August 2018 Kitas und lokale Bündnisse für den Deutschen Kita-Preis 2019 vorschlagen: www.deutscher-kita-preis.de/zur-empfehlung.

Der Deutsche Kita-Preis würdigt beispielhaftes Engagement von Kitas und lokalen Bündnissen für frühe Bildung. Die Auszeichnung nimmt insbesondere gute Prozesse in den Blick und fokussiert nicht ausschließlich gute Ergebnisse. Gesucht werden Kitas und lokale Initiativen, die kontinuierlich an der Qualität in der frühen Bildung in ihrer direkten Umgebung arbeiten und dabei die Sichtweise der Kinder in den Mittelpunkt ihrer Bemühungen stellen. Zudem spielen Mitwirkungsmöglichkeiten von Kindern und Eltern sowie die Zusammenarbeit mit Partnern vor Ort bei der Auswahl der Gewinner eine wichtige Rolle.

Der Deutsche Kita-Preis ist eine Initiative des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung, in Partnerschaft mit der Heinz und Heide Dürr Stiftung, der Karg-Stiftung, dem Eltern-Magazin und dem Didacta-Verband. Er ist mit insgesamt 130.000 Euro dotiert. In den beiden Kategorien „Kita des Jahres“ und „Lokales Bündnis für frühe Bildung des Jahres“ wartet ein Preisgeld von jeweils 25.000 Euro auf die zwei Erstplatzierten. Zudem werden pro Kategorie vier Zweitplatzierte mit jeweils 10.000 Euro ausgezeichnet. Die Preisverleihung findet im Mai 2019 statt.

Einladung zur Kita-Aktion „Meine Bildung geht alle was an“

Datum:

Niedergörsdorf. Die SPD Niedergörsdorf lädt anlässlich des Inkrafttretens der neuen Kitaregelungen zur Aktion “Meine Bildung geht alle was an” ein. Ab dem 1. August 2018 müssen Eltern für das letzte Kita-Jahr keine Gebühren mehr zahlen. Zum 1.8. gilt auch ein besserer Personalschlüssel, das heißt kleinere Gruppen und mehr Zeit für jedes einzelne Kind.

Wir wollen Eltern über die gesetzlichen Änderungen informieren und mit ihnen ins Gespräch kommen. Für die SPD Niedergörsdorf ist wichtig, dass die Abschaffung der Beiträge für das letzte Kita-Jahr nur ein Schritt zu kostenfreien Kitas ist. Für die SPD ist klar, dass Kita qualitativ noch besser werden soll. Mehr Qualität und weniger Gebühren sind zwei Seiten einer Medaille. Das Aufwachsen unserer Kinder und deren Bildung geht alle was an!

Sie sind herzlich eingeladen, über unsere Aktion zu berichten.

Kommen Sie

am: 26.07.2018,
um: 7:30 Uhr,
zur: Ackerstraße 18, 14913 Niedergörsdorf, vor der Kita Kinderland

Für ein Statement vor Ort stehen Ihnen der Landtagsabgeordnete Erik Stohn und der SPD-Bürgermeisterkandidat Stefan Jurisch zur Verfügung.

CDU verbreitet „Fake News“ zum Landesentwicklungsplan und sorgt für Panikmache

Datum:

Jüterbog. Über die kritischen Einschätzungen des CDU-Landtagsabgeordneten Danny Eichelbaum entgegnet der heimische SPD-Landtagsabgeordnete Erik Stohn:

„Offensichtlich schafft es die CDU nicht mehr, mit seriöser Politikgestaltung in die Schlagzeilen zu kommen. Neuestes Beispiel dafür liefert der CDU-Mann Danny Eichelbaum: In einem Beitrag kritisiert er den Landesentwicklungsplan der Landesregierung. Aber von konstruktiver Kritik ist er weit entfernt. Stattdessen gehört der Beitrag weitestgehend in die Kategorie „Fake News“.

Besonders schlimm ist, dass sich ausgerechnet der Vorsitzende des zuständigen Ausschusses dafür hergibt. Als ausgewiesener Fachmann der CDU sollte er Landesplanung von Fachplanung unterscheiden können. Der Landesentwicklungsplan schafft den Rahmen für das gesamte Land, entscheidet aber nicht über Radwege und PlusBusse. Die Krönung des ausgemachten Unsinns ist, dass angeblich die Regionale Planungsgemeinschaft über den Bau von Schulen und Kindergärten entscheidet.

Ganz klar wird damit auch nicht das Wirtschaftswachstum gebremst, geschweige denn Regionen in Teltow-Fläming vernachlässigt. Das Gegenteil ist der Fall: Der neue Landesentwicklungsplan unterstützt das  Ziel von Rot-Rot, Wachstum ins gesamte Land zu tragen. Für wirtschaftliche Ansiedlungen gibt es überhaupt keine Begrenzung aus dem Plan, weder im Norden noch im Süden. Der Plan ist auch die Grundlage für wichtige Entscheidungen zur Verbesserung der Infrastruktur. Das betrifft den Ausbau der Dresdner Bahn genauso wie die S Bahn-Verlängerung nach Rangsdorf und damit die Entwicklung des Standorts Rolls Royce. Davon profitiert die gesamte Region.

Die Städte und Gemeinden werden in ihrer Entwicklung unterstützt. Blankenfelde-Mahlow wird neues Mittelzentrum. Ludwigsfelde, Luckenwalde und Jüterbog haben mit ihrer schon jetzt guten Verkehrsanbindung beste Voraussetzungen, um ihre erfolgreiche Entwicklung fortzusetzen. Mit der Städtebauförderung und den kommunalen Investitionsprogrammen für Schulen, Kindergärten, aber auch den öffentlichen Personennahverkehr unterstützt die rote-rote Landesregierung die Umsetzung wichtiger Investitionen.

Auch für die kleinen Städte und Gemeinden gibt es Verbesserungen. Dazu gehört die Verdoppelung der sogenannten Eigenentwicklung. Für alle unsere Städte und Gemeinden ist es richtig, die Innenentwicklung in den Vordergrund zu rücken – also erst die Baulücken und freien Grundstücke in den Orten, dann der Acker der Bauern im Außenbereich.
Gerade auch im Süden von Teltow-Fläming investieren wir in die Infrastruktur. Im Bau sind die Ortsdurchfahrten in Dahme, Jüterbog und Trebbin.

Anstatt Unsinn zu verbreiten, sollte die CDU lieber mitmachen bei der Umsetzung der vorliegenden guten Strategien für die Landesentwicklung, die Mobilität, für Stadtentwicklung und bezahlbares Wohnen.“

Digitalisierungsoffensive in Brandenburg

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Jüterbog. Wenn es nach dem Willen der SPD-Fraktion geht, soll Brandenburg bald zu den ersten Bundesländern gehören, in denen der neue Mobilfunkstandard 5G erprobt werden soll. Einen entsprechenden Antrag hat die Landtagsfraktion nun gestellt.

Im Bundeskoalitionsvertrag wurde zwischen SPD und CDU/CSU vereinbart, dass testweise fünf Regionen mit 5G ausgestattet werden soll. Davon sollen insbesondere auch ländliche Regionen profitieren.

5G ist der Mobilfunkstandard der Zukunft. Datenübertragungsraten bis zu 10 Gigabits pro Sekunde (1,25 Gigabytes pro Sekunde) und niedrige Latenzzeiten sollen die Grundlage für das „Internet der Dinge“ (IoT), autonomes Fahren und „smart cities“ werden. Weiterhin solle bei der Versteigerung der 5G-Lizenzen darauf geachtet werden, dass Mobilfunkanbieter eine lückenlose Flächenabdeckung abzusichern haben.

Der Jüterboger Landtagsabgeordnete Erik Stohn (SPD) hat schon einen Favoriten für eine der fünf Test-Regionen – Brandenburg sollte den Zuschlag erhalten: „Insbesondere Teltow-Fläming sehe ich als besonders attraktive Region für einen möglichen 5G-Testversuch. Hier sind mit den Wirtschaftsgebieten in Großbeeren, Ludwigsfelde und Luckenwalde und den ländlichen Bereichen alle Voraussetzungen für ein Vorzeige-Testmodell gegeben. Die zentrale Lage erlaubt den vielen Forschungseinrichtungen in der Nähe eine entsprechende Erforschung“.

Einher geht der Antrag mit der Nachricht, dass Brandenburg in Sachen Breitbandverfügbarkeit nach wie vor Spitzenreiter unter den ostdeutschen Bundesländern ist. Gut zwei Drittel aller Haushalte könnten eine Netzverbindung mit 50 Megabits pro Sekunde nutzen.

Stohn betont abschließend: „Wir können den Blick aber nicht nur auf die Zukunft wenden, sondern müssen auch die Gegenwart berücksichtigen. Mein Ziel bleibt weiterhin eine flächendeckende Mobilfunkversorgung für unsere Region. Daher freut es mich sehr, dass ab 2019 32 neue Sendemasten vorrangig auch in Teltow-Fläming errichtet werden, die von den Mobilfunkanbietern mitgenutzt werden können“.

Fußballmeisterschaft in Jüterbog

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Jüterbog. Während sich die deutsche Nationalelf von ihrem Sieg gegen Schweden im letzten Moment erholte, mussten elf Teams aus Jüterbog und Umgebung ihr fußballerisches Geschick erst unter Beweis stellen. Zum neunten Mal haben die Jusos Teltow-Fläming unter der Schirmherrschaft des jüterboger SPD-Landtagsabgeordneten Erik Stohn das Fußballtoleranzturnier auf dem Gelände des Jugendclub II veranstaltet.

Besonderer Fokus, so Stohn, läge bei dem Fußballturnier auf das Zusammenkommen unterschiedlicher Personen, die „ die sonst vielleicht nie etwas miteinander zu tun hätten“. So kickten bei dem Turnier unter anderem die jüterboger Jugendfeuerwehr, viele Teams aus dem Jugendclub und auch das Team „Tofan“, bestehend aus Flüchtlingen, mit.

Die Teams mussten sich in Vier-gegen-Vier-Spielen gegeneinander messen. Wie auch in den Jahren zuvor ging es aber nicht nur darum, möglichst viele Tore zu schießen. Stattdessen wurde ein besonderer Fokus auf Fairplay gelegt. Am Ende eines jeden Spiels versammelten sich die Spieler um den Schiedsrichter. Dieser rügte unfaires und betonte faires Verhalten während der Partie. Den Pokal für das fairste Team erhielten letztlich die Mädchenmannschaft „Black Beaties“ und das Team der Jüterboger Jugendfeuerwehr. Den Pokal für die meisten Punkte erhielt dagegen nach einem spannenden Kopf-an-Kopf-Duell mit dem Street Soccer Club Jüterbog (SSC) das Team „Tofan“.

MdL Erik Stohn hat es sich nicht nehmen lassen, selbst ins Feld zu steigen.

Land unterstützt Jugendarbeit vor Ort

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Jüterbog. Die Jugendarbeit vor Ort will das Land Brandenburg stärker unterstützen. Dazu hat es drei Förderprogramme aufgelegt, für die sich Kommunen und Einrichtungen ab sofort bewerben können. So soll mit dem Programm „DigitalRäume“ die technische Ausstattung in Freizeitheimen gestärkt werden: durch die Installation von WLAN, die Anbindung ans Breitbandnetz oder die Anschaffung von Mobilgeräten. Zudem wird das Jugendinformations- und Medienzentrum gefördert, ebenso wie die 16 anderen JIM-Zentren im Land Brandenburg. „Jugendliche haben großes Interesse an allem Digitalen“, so der SPD-Landtagsabgeordnete Erik Stohn. „Deshalb ist das neue Programm ein guter, richtiger Ansatz zur Förderung der offenen Jugendarbeit im Südfläming.“

Das neue Programm „JugendRäume“ stellt Jugendliche in ländlichen Gemeinden mit weniger als 2.500 Einwohnern in den Mittelpunkt. Gefördert werden Freizeiteinrichtungen, die die kleinen Kommunen ohne hauptamtliches Personal den jungen Menschen zur selbstgestalteten Nutzung anbieten. Für die Ausstattung oder Sanierung der Räume können jeweils bis zu 10.000 Euro beantragt werden, der Eigenanteil beträgt mindestens 20 Prozent.

Das dritte Programm heißt „FreiRäume“ und wurde bereits im Januar vorgestellt. Gemeinden oder Ämter mit weniger als 15.000 Einwohnern können bis zu 5.000 Euro aus Lottomitteln erhalten, um etwa einen Bolzplatz, eine Skaterbahn oder eine Basketballanlage zu gestalten. „Die Förderung soll jungen Menschen helfen, sich zu treffen und die Freizeit sinnvoll und selbstgestaltet miteinander zu verbringen“, so Erik Stohn. Für „FreiRäume“ und „JugendRäume“ läuft die Bewerbungsfrist bis 30. September 2018. Anträge für „DigitalRäume“ können noch bis zum 31. Juli gestellt werden.

Für jedes der drei Programme stehen 500.000 Euro aus dem Landeshaushalt zu Verfügung, zusätzlich 250.000 Euro für die Jugendinformations- und Medienzentren. „Das ist ein wichtiger Schritt zu Stärkung der Jugendarbeit außerhalb von Vereinen“, so Stohn.

Näheres unter: https://mbjs.brandenburg.de/kinder-und-jugend/weitere-themen.html

Gib Dir den Kick für Toleranz!

Datum:

Jüterbog. In Russland wird um die Meisterschaft gekickt und in Jüterbog für Toleranz. Die Jusos organisieren das Fußballturnier für Toleranz zum neunten Mal. Der heimische SPD-Landtagsabgeordnete Erik Stohn ist Schirmherr und ruft zur Teilnahme auf.

„Das Turnier findet schon zum neunten Mal in Jüterbog statt. Dank guten Kooperationen und dem Jugendclub Jüterbog II ist diese Veranstaltung in den letzten Jahren immer mehr gewachsen. Mich freut es, dass diese Toleranz-Veranstaltung zur Tradition geworden ist. Ich lade alle Fußballfreunde, Vereine, Schulen, Bürgerinnen und Bürger herzlich zur Teilnahme ein.“, erklärt der Schirmherr Erik Stohn (SPD).

Gespielt wird auf Kleinfeldern und mit gemischten Teams (4 SpielerInnen + EinwechselspielerInnen). Teilnehmen können Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene.

Das Turnier, welches ein Zeichen gegen Rassismus, Ausgrenzung und Intoleranz setzen will,  startet am 24.06.2018 um 11:00 Uhr im Jugendclub Jüterbog II, Bergstr. 3. Bis dahin sind spontane Anmeldungen möglich.

Interessierte Teams können sich unter jusos.fussballturnier@web.de anmelden