Landtagsabgeordneter Erik Stohn (SPD) erfragt den Bearbeitungsstand des Konzeptes für einen zukunftsfesten Brand- und Katastrophenschutz in Brandenburg

Datum:

Rückgrat des Brand- und Katastrophenschutzes sind sowohl bei den Feuerwehren als auch beim Technischen Hilfswerk die leistungsfähigen und einsatzbereiten freiwilligen Kameraden vor Ort. Die Brandenburger sind auf ihr Engagement angewiesen.  Nicht zuletzt aufgrund der sich verändernden demografischen Bedingungen schwelt die Sorge um den Erhalt der Einsatzbereitschaft. Die Politik hat das bereits vor einiger Zeit erkannt.  Die Landesregierung erarbeitet derzeit das Konzept für einen zukunftsfesten Brand- und Katastrophenschutz im Land Brandenburg.

Gut ein Jahr bevor das Konzept dem Landtag vorgelegt werden soll, erfragt der hiesige Landtagsabgeordnete und demografiepolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Erik Stohn, den aktuellen Bearbeitungsstand: „Der frühe Beginn der Waldbrandsaison macht den Handlungsbedarf deutlich. Auch die Probleme des demografischen Wandels schlagen nicht von heut auf morgen zu. Sie sind teilweise voraussehbar. Umso wichtiger ist es deshalb, Maßnahmen zu identifizieren, um an Ort und Stelle entgegenzuwirken.“

Die Fragen beziehen sich auf folgende Schwerpunkte: Sicherstellung der Tageseinsatzbereitschaft sowie aktuelle Zahlen von aktiven Ehrenamtlichen und den dort erfolgten bzw. bevorstehenden Generationenwechsel. „Die Herausforderungen und Chancen des auf Freiwilligkeit basierenden Brand- und Katastrophenschutzsystems müssen klar sein“, so Stohn. „Wir brauchen junge Menschen, die bereit sind, sich zu engagieren!“

Die Kleinen Anfrage kann unter folgendem Link eingesehen werden:

www.parlamentsdokumentation.brandenburg.de/starweb/LBB/ELVIS/parladoku/w6/drs/ab_4200/4222.pdf

Verurteilung der Schüsse auf eine Asylunterkunft

Datum:

Luckenwalde. Zu den Schüssen auf eine Asylunterkunft in Luckenwalde erklärt der hiesige Landtagsabgeordnete und SPD-Kreisvorsitzende Erik Stohn: „Jegliche Form von Gewalt darf nicht toleriert werden! Es ist ein Verbrechen, das ich zutiefst verurteile! Der oder die Täter haben das Wohl von Kindern, Frauen und Männern mit dieser feigen Tat gefährdet.  Ich hoffe, die Ermittlungen der Polizei führen schon bald zu weiteren Erkenntnissen.“

Hintergrund: Bisher Unbekannte haben in der Nacht zum 7. April auf eine Asylunterkunft in Luckenwalde geschossen. Der Staatsschutz hat Ermittlungen aufgenommen.

Luckenwalde. Zu den Schüssen auf eine Asylunterkunft in Luckenwalde erklärt der hiesige Landtagsabgeordnete und SPD-Kreisvorsitzende Erik Stohn: „Jegliche Form von Gewalt darf nicht toleriert werden! Es ist ein Verbrechen, das ich zutiefst verurteile! Der oder die Täter haben das Wohl von Kindern, Frauen und Männern mit dieser feigen Tat gefährdet.  Ich hoffe, die Ermittlungen der Polizei führen schon bald zu weiteren Erkenntnissen.“

Hintergrund: Bisher Unbekannte haben in der Nacht zum 7. April auf eine Asylunterkunft in Luckenwalde geschossen. Der Staatsschutz hat Ermittlungen aufgenommen.

Staffelstab übernommen: Die SPD in Teltow-Fläming wählte neuen Vorsitzenden

Datum:

Am Samstag stand bei der SPD Teltow-Fläming eine Staffelstabübergabe an. Ich freue mich, nun Vorsitzender der SPD im Landkreis zu sein und gemeinsam mit einem starken Team neue Projekte anzupacken. An Herausforderungen mangels es uns in der Tat nicht: Demographischer Wandel und die Folgen für die Infrastruktur, Aufgaben rund um die Themen medizinische Versorgung im ländlichen Raum und insbesondere auch im Alter, die Frage der Gestaltung der Kommunalgebietsreform, die Ausgestaltung der Integration von Menschen, die aus anderen Ländern zu uns gekommen sind, die Schaffung von Rahmenbedingungen, die das Entstehen von bezahlbarem Wohnraum begünstigen – um nur einige der Handlungsfelder zu nennen.

Landtagsabgeordneter Erik Stohn (SPD) freut sich über die Verstärkung an der Grundschule Dahme

Datum:

Dahme/Mark. Vor kurzem wandten sich Betroffene der Grundschule Dahme an den Land- tagsabgeordneten Erik Stohn (SPD). Ab dem neuen Schulhabjahr drohte eine Zusammenle- gung der beiden fünften Klassen. Schon länger stellte die Abwesenheit zweier langzeiter- krankter Lehrkräfte die Schulleitung vor große Herausforderungen. Doch unter Einsatz aller verfügbaren Mittel gelang die Aufrechterhaltung des Unterrichtsbetriebes. „Hier muss ein großes Lob für das tolle Engagement an die Lehrerinnen und Lehrer ausgesprochen werden“, so Stohn. Somit konnte größtenteils der Unterrichtsausfall für die insgesamt 232 Schülerin- nen und Schüler der Grundschule Dahme vermieden werden.

Der Grund für die geplante Zusammenlegung lag darin begründet, dass zum Halbjahreszeug- nis eine Lehrerin in den Ruhestand ging. Erik Stohn wandte sich umgehend an das Bildungs- ministerium, um schnellstmöglich eine Lösung herbeizuführen und die Zusammenlegung der beiden fünften Klassen zu vermeiden.

Seit dem 15. Februar arbeitet nun eine neue Lehrkraft für die Fächer Englisch und Mathema- tik an der Grundschule. Stohn: „Ich freue mich, dass kurzfristig eine Lösung in Kooperation mit Schulamt und Schule gefunden werden konnte und die Zusammenlegung somit erstmal vom Tisch ist.“

Stadtverordnete verlässt das demokratische Parteienspektrum

Datum:

Entrüstet zeigt sich der Landtagsabgeordnete Erik Stohn: „In einer Zeit, in der sich die AfD immer offener rassistisch und geradezu rechtsradikal zeigt, erzeugt der Übertritt der Jüterboger Stadtverordneten und ehemaligen CDU-Ortsvereinsvorsitzenden sowie stellv. Junge-Union-Landesvorsitzenden, Jenny Günther, zur AfD-Nachwuchsorganisation bei mir nur Kopfschütteln. Das ist ein bewusster Schritt von Jenny Günther, das demokratische Parteienspektrum zu verlassen.“

Landtagsabgeordneter Erik Stohn liest in Kitas und Schulen

Datum:

Einmal jährlich findet der bundesweite Vorlesetag statt, an denen Erwachsene in Einrichtungen mit Kindern und Jugendlichen fahren und ihnen Geschichten vorlesen. Auch in diesem Jahr nutzte Landtagsabgeordneter Erik Stohn die Möglichkeit, um in Kindertagesstätten und Schulen seiner Region spannende Geschichten vorzustellen. „Die Resonanz war großartig und die Begegnungen mit den Kindern sowie deren Lehrer und Erzieher toll.“ Dieses Jahr fiel der Vorlesetag auf Freitag, den 20.11.2015, ein Plenartag für den Landtagsabgeordneten. Für Erik Stohn jedoch kein Hindernis, so erklärte er fix die Woche darauf zur Vorlesewoche. „Es wäre schade gewesen, auf den Besuch der Kindertagesstätten und Schulen verzichten zu müssen. Außerdem ergibt sich für mich auch eine gute Gelegenheit, die Einrichtungen kennenzulernen und über etwaige Probleme zu sprechen.“ Am Ende der Woche besuchte er sieben verschiedene Einrichtungen in den fünf Gemeinden seines Wahlkreises und las vor neugierigen Kindern unter anderen die Geschichte „Bei der Feuerwehr wir der Kaffee kalt“ vor. „Bei dieser Geschichte wird spielerisch die Bedeutung der Feuerwehr erklärt und auf Gefahren in der Winterzeit hingewiesen“, erklärt Erik Stohn seine Auswahl des Buches. Zu Stohns Überraschung kürte ihn ein Radiosender zum fleißigsten Vorleser unter den Landtagsabgeordneten.

Erik Stohn und Wolfgang Roick zum Demografiebericht: Wir halten das Land zusammen

Datum:

Potsdam. Die Landesregierung hat heute die Bevölkerungsprognose 2014 bis 2040 vorgestellt. Im Jahr 2040 werden danach nur noch 2,167 Mio. Menschen im Land Brandenburg leben. Dazu erklären der Sprecher der SPD-Landtagsfraktion für den demografischen Wandel, Erik Stohn, und der Vorsitzende der Enquete-Kommission „Zukunft der ländlichen Regionen vor dem Hintergrund des demografischen Wandels“, der SPD-Abgeordnete Wolfgang Roick:

„Der stetige Bevölkerungsrückgang bestätigt sich auch im aktuellen Demografie-Bericht. Zwar bleibt die Bevölkerung bis 2022 auf etwa heutigem Niveau, doch schrumpft sie dann allmählich und ab 2030 stark. Zwei Entwicklungen sind besonders bemerkenswert: Während im Berliner Umland die Einwohnerzahl bis etwa 2026 um sechs Prozent wächst und danach weitgehend stabil bleibt, schrumpft die Bevölkerung im anderen Teil des Landes um mehr als ein Fünftel. Damit wird bis 2040 fast die Hälfte der Bevölkerung auf gerademal zehn Prozent der Landesfläche leben. Ebenso fällt die Entwicklung der Altersstruktur auf: Im Jahr 2040 werden 800.000 Brandenburgerinnen und Brandenburger älter als 65 Jahre sein und damit 37 Prozent der Gesamtbevölkerung stellen. Dieser Trend gilt abgeschwächt auch bei einer deutlich verstärkten Zuwanderung infolge der Flüchtlingsaufnahme.“

„Die Aufgabe der Zukunft ist klar: Unsere Politik muss noch mehr darauf abzielen, dass Land zusammenzuhalten. Darum geht es auch in der Enquetekommission zur Zukunft der ländlichen Regionen, die der Landtag eingesetzt hat. Wir müssen einen Ausgleich zwischen den Regionen in Brandenburg und den Altersgruppen organisieren. Die in die Wege geleitete Verwaltungsstrukturreform wird eine wichtige Voraussetzung schaffen, um den Zusammenhalt im Land auch in Zukunft sicherzustellen.“

Förderung für Willkommensinitiativen

Datum:

Das Land Brandenburg bietet finanzielle Unterstützung für ehrenamtliche Willkommensinitiativen. Der SPD-Landtagsabgeordnete für den südlichen Teltow-Fläming, Erik Stohn, erklärt dazu: „Die uneigennützige Hilfe vieler Brandenburgerinnen und Brandenburger ist ein klares Zeichen für gelebte Solidarität in unserem Land. Dieses Förderprogramm unterstützt dieses ehrenamtliche Engagement.“ Initiativen, die auf lokaler Ebene die Umsetzung einer Willkommenskultur stärken, können pro Jahr bis zu 1.000 Euro für entsprechende Maßnahmen beantragen. Die Palette reicht von Deutschkursen über Fahrradwerkstätten und Sportangeboten bis hin zu Miet- und Betriebskosten.

Detaillierte Informationen sowie das Antragsformular unter: http://ehrenamt-in-brandenburg.de/ehrenamt-und-fluechtlinge/unterstuetzung/

Der Alltag in den Kitas: Erik Stohn macht eine Besuchstour in den Kindertagesstätten

Datum:

In den vergangenen Wochen legte der Landtagsabgeordnete Erik Stohn sein besonderes Augenmerk auf die frühkindliche Erziehung. Während andere noch die Sommerpause genossen, startete der Sozialdemokrat seine Besuchstour in den Einrichtungen der Kinderbetreuung in der Region. Den Auftakt bildet die Kita Naturkinder Niebendorf-Heinsdorf im Amt Dahme. Im Gespräch mit den Erzieherinnen konnte Stohn sich über ihre Arbeit informieren und Anregungen an die Politik aufnehmen. „Ich möchte mir persönlich ein Bild davon machen, wie die Situation in den jeweiligen Kindertagesstätten tatsächlich ist und erfahren, was wir als Politiker tun können, um den Erzieherinnen und Erziehern ihre wichtige Arbeit mit den Kindern zu erleichtern“. Weiter sagte Stohn: „Während die Kita früher vor allem eine Betreuungseinrichtung mit Bildungsauftrag war, ist es heute eher umgekehrt: Die Beschäftigten kümmern sich vor allem um die frühkindliche Bildung und gewährleisten zugleich eine qualifizierte Betreuung der Kleinen. Der Beruf wird immer anspruchsvoller; das muss sich in den Arbeitsbedingungen widerspiegeln. Davon machte ich mir auch ein Bild in der Luckenwalder Kita „Sunshine“ und den Jüterboger Einrichtungen „Spiel Mit“ und der Integrationskita „Struppi“.

Die SPD-Landtagsfraktion Brandenburg hat sich deshalb immer dafür eingesetzt, die notwendigen Mittel zur Verfügung zu stellen. In diesem Jahr wurde damit begonnen, den Personalschlüssel bei den Kindern unter drei Jahren auf 1:5 zu senken. Bei den Kindern ab drei Jahren soll er bis 2018 auf 1:11 verbessert werden, also elf Kinder auf eine Erzieherin bzw. einen Erzieher. Dafür steigen die Landeszuschüsse für die Kinderbetreuung deutlich: von 227 Millionen Euro im Jahr 2014 auf geplante 330 Millionen Euro. „Die guten Startchancen unserer Kinder und Enkel sind das Wichtigste – persönlich wie auch für unser Land“, sagte Stohn. „Jeder Euro für die Qualität der Kitas in Brandenburg ist deshalb gut ausgegebenes Geld.“

Am Ende seines Besuches überreichte Stohn der Leiterin Imke Hofbauer eine Einladung zum Empfang in den Landtag, den die SPD-Landtagsfraktion eigens für die Erzieherinnen und Erzieher, Heilpädagogen und Sprachförderer am 14. September ausrichten wird. Das Treffen soll die Arbeit der Kita-Beschäftigten würdigen und weitere Gelegenheiten zum Austausch bieten, unter anderem mit Bildungsminister Günter Baaske und SPD-Fraktionschef Klaus Ness.

Hintergrund: Brandenburg hat im Vergleich der Bundesländer eines der dichtesten Kita- und Hort-Netze. Bei den Kindern bis zu drei Jahren liegt die Betreuungsquote mit 58,2 Prozent höher als irgendwo sonst in Deutschland (Stand 2014; Durchschnitt bundesweit: 32,3 %). Von den 3- bis 6-jährigen Kindern besuchen sogar 98 Prozent eine Betreuungseinrichtung.