Gute Nachrichten für Pendlerinnen und Pendler, Schülerinnen und Schüler sowie Familien im Raum Dahme/Mark, Dahmetal, Walddrehna, Uckro, Golßen und Umgebung: Die frühmorgendliche Verbindung des RE 8 ab Luckau-Uckro bleibt auch im Fahrplan 2026 bestehen.
Nach aktuellen Informationen des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB) und der ODEG wurde die Frühverbindung um ca. 5 Uhr von Luckau-Uckro betriebsseitig angemeldet und vorbereitet. Damit können Pendlerinnen und Pendler weiterhin verlässlich nach Berlin, Schönefeld oder in umliegende Regionen fahren.
„Nachdem die Lausitzer Rundschau am 10. November 2025 berichtete („Neuer Fahrplan führt zu Protesten“), haben wir als Landtagsabgeordnete einen intensiven Kontakt zum Ministerium für Infrastruktur sowie zu den betroffenen Pendlerinnen und Pendlern aufgenommen, um die Situation zu klären und eine verlässliche Planung für alle sicherzustellen.“, meint Erik Stohn, SPD-Landtagsabgeordneter für das südliche Teltow-Fläming.
„Für viele Menschen im ländlichen Raum ist eine verlässliche Anbindung an die Hauptstadt nicht nur praktisch, sondern entscheidend für Arbeit, Ausbildung und Schule. Es ist ein wichtiges Signal, dass diese Verbindung erhalten bleibt“, so Nadine Graßmel, SPD-Landtagsabgeordnete für LDS.
Zu den Verzögerungen bei der Fahrplanveröffentlichung für 2026 konnten die beiden Abgeordneten in Erfahrung bringen, dass diese
durch hohe Bautätigkeit im Netz der DB InfraGO und personelle Engpässe verursacht wurden.
Das Land Brandenburg und der VBB stünde aber in engem Austausch, um die Planbarkeit für Fahrgäste auch in Zukunft sicherzustellen.
„Wir sind auch den Initiatoren einer Petition zum Erhalt der Verbindung dankbar, dass hat unsere hartnäckigen Forderungen für die Pendlerinnen und Pendler unterstützt“, meinen die beiden SPD-Landtagsabgeordneten Graßmel und Stohn abschließend.