Direktgewählter Landtagsabgeordneter Erik Stohn macht erste Wahlkreisbereisung in der Luft und bedankt sich bei seinen Unterstützern

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„Seit Januar waren mein Team und ich in der Region unterwegs. Dabei kamen wir mit mehreren tausend Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen und erfuhren ihre Anliegen.“, meint der frisch gewählte Landtagsabgeordnete Erik Stohn (SPD). Er traf seine Wähler bei Festen, morgens am Bahnhof, bei Marktständen und klingelte bei vielen auch einfach an der Haustür. Zur Seite stand ihn dabei eine Gruppe vor allem junger aber auch älterer Unterstützer, die sich ehrenamtlich im Wahlkampf engagierten.

„Bei so viel Fleiß und Einsatz reicht eine einfache Einladung zum Essen nicht, um Dankeschön zu sagen. Da ich wusste, dass eine Ballonfahrt ein Herzenswunsch von einigen aus meinen Team war, habe ich dies als Dankeschön organisiert.“, erklärt Erik Stohn. Eine wichtige politische Analyse hat die Wahlkreisbereisung in luftiger Höhe für den direktgewählten Abgeordneten schon gebracht: „Aus der Luft wird einem nochmal deutlich, wie groß der Beitrag unserer Region zur Energiewende ist. Denn Windkraft-, Biomasse- und Solaranlagen gibt in großer Zahl in unserer Region. Dass die Brandenburger die Hauptlast der Energiewende tragen und gleichzeitig eine hohe Netzumlage zahlen, ist ungerecht“, sagt Erik Stohn. Aus diesem Grund unterstütze er auch die Initiative von Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD), die darauf abzielt, die Lastenverteilung und die Höhe der Netzumlage bundesweit einheitlicher und gerechter zu verteilen.

Erik Stohn zieht in den Landtag

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Mit deutlichem Abstand hat Erik Stohn bei den Landtagswahlen den Wahlkreis 24, der Luckenwalde, Jüterbog, Dahme, Niedergörsdorf und Niederer Fläming umfasst, gewonnen.

An zweiter Stelle bei den Erststimmen steht Maritta Böttcher, Kandidatin der Linken. Sie wird nicht in den Landtag einziehen, weil sie keinen Platz auf der Landesliste der Linken hatte. Sven Petke von der CDU landete auf Platz drei.

Der 30jährige Stohn, der auch Landesvorsitzender der Jungsozialisten (Jusos) ist, freut sich sehr über seine Direktwahl, ist aber betrübt über die geringe Wahlbeteiligung. Das sei ein deutlicher Hinweis für die Politiker, künftig eine noch bürgernähere Politik zu betreiben. Der Wahlkampf von Stohn war bereits bürgernah, man hat an den Türen geklingelt und mit den Menschen geredet. Das hat sich bei der Wahl ausgezeichnet. Großer Dank gilt allen Helferinnen und Helfer, die zu der erfolgreichen Wahl beigetragen haben.