Kabinett beschliesst erste Lockerungen

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Kabinett beschließt erste Lockerungen der Corona-Beschränkungen in Brandenburg

Kita-Notbetreuung wird ausgeweitet – Schulen und Einzelhandel öffnen schrittweise – Lage bleibt aber ernst

Brandenburg ist bei der Eindämmung des Coronavirus auf einem guten Weg und wird ab Montag (20.04.) schrittweise erste Beschränkungen lockern. Das Kabinett hat heute eine entsprechende Änderung der SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung beschlossen. Sie gilt bis längstens 8. Mai. So werden Schulen und Geschäfte des Einzelhandels unter Beachtung notwendiger Hygiene- und Abstands-Regeln schrittweise öffnen. Unter strikten Hygiene-Auflagen können auch Museen, Ausstellungshallen und Bibliotheken wieder öffnen. Die Kitas bleiben weiter geschlossen, die Notbetreuung von Kindern in Krippen, Kitas und Horten wird aber, zum Beispiel für Alleinerziehende, ab dem 27. April ausgeweitet. Versammlungen unter freiem Himmel von bis zu 20 Personen werden unter strikter Einhaltung von Abstandsregeln zugelassen. Unter dieser Bedingung ist auch das Verweilen auf Parkbänken und Wiesen wieder erlaubt. Die Quarantäne-Verordnung wird unverändert bis längstens zum 8. Mai verlängert.

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Direktgewählter Landtagsabgeordneter Erik Stohn macht erste Wahlkreisbereisung in der Luft und bedankt sich bei seinen Unterstützern

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„Seit Januar waren mein Team und ich in der Region unterwegs. Dabei kamen wir mit mehreren tausend Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen und erfuhren ihre Anliegen.“, meint der frisch gewählte Landtagsabgeordnete Erik Stohn (SPD). Er traf seine Wähler bei Festen, morgens am Bahnhof, bei Marktständen und klingelte bei vielen auch einfach an der Haustür. Zur Seite stand ihn dabei eine Gruppe vor allem junger aber auch älterer Unterstützer, die sich ehrenamtlich im Wahlkampf engagierten.

„Bei so viel Fleiß und Einsatz reicht eine einfache Einladung zum Essen nicht, um Dankeschön zu sagen. Da ich wusste, dass eine Ballonfahrt ein Herzenswunsch von einigen aus meinen Team war, habe ich dies als Dankeschön organisiert.“, erklärt Erik Stohn. Eine wichtige politische Analyse hat die Wahlkreisbereisung in luftiger Höhe für den direktgewählten Abgeordneten schon gebracht: „Aus der Luft wird einem nochmal deutlich, wie groß der Beitrag unserer Region zur Energiewende ist. Denn Windkraft-, Biomasse- und Solaranlagen gibt in großer Zahl in unserer Region. Dass die Brandenburger die Hauptlast der Energiewende tragen und gleichzeitig eine hohe Netzumlage zahlen, ist ungerecht“, sagt Erik Stohn. Aus diesem Grund unterstütze er auch die Initiative von Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD), die darauf abzielt, die Lastenverteilung und die Höhe der Netzumlage bundesweit einheitlicher und gerechter zu verteilen.