Jacobi-Kirche bekommt neue Fenster

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In der vergangenen Woche übergab Ministerpräsident Dietmar Woidke einen Förderbescheid für die Luckenwalder Jacobi-Kirche. Damit können alte Fenster neu gestaltet werden. Danke an die fleißigen Lottospieler! Ihre Einsätze ermöglichen erst die Förderung.

Mobilität gewährleisten und zwar attraktiv für alle!

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Bei Seniorenveranstaltungen in Luckenwalde wurde ich immer wieder auf die Nahverkehrsituation in Luckenwalde angesprochen. Also machte ich mir beim Verkehrsbetrieb VTF persönlich ein Bild von der Situation.

Gemeinsam mit der Luckenwalder Seniorenbeauftragten Evelin Kierschk und einer Vertreterin der Betroffenen sprachen wir Schwierigkeiten an, die besonders ältere Menschen betreffen. Es ging unter anderem um Barrierefreiheit, die Linienführung sowie den Rufbus.

Den demografischen Wandel gestalten. Für ein Miteinander der Generationen

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Habe Staatssekretärin Caren Marks den Campus der Generationen im Niederen Fläming gezeigt. Die Idee ist jetzt auch im Bundesfamilienministerium positiv angekommen.

Beim gemeinsamen Besuch in Werbig konnte sich die Staatssekretärin ein eigenes Bild von dem vorbildlichen Projekt machen, welches das Miteinander der Generationen vor Ort stärkt. Auf dem Campus der Generationen sollen unterschiedliche Angebote an einem Standort kombiniert werden und so ein gemeinsames Leben von Jung und Alt an einem Ort auf Basis vorhandener Infrastruktur ermöglicht werden. Für mich ist es wichtig, dass der demografische Wandel in der Region genutzt wird um das Miteinander der Generationen zu fördern. Ich möchte, dass Jung und Alt dabei gemeinsam als Partner auftreten.

Feuerwehren brauchen gute Ausrüstung

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Damit die Kameraden und Kameradinnen unserer Feuerwehren gut arbeiten können, brauchen Sie eine gute Ausrüstung. Dazu gehören auch die Fahrzeuge mit den sie zu den Einsätzen gelangen.

Ministerpräsident Dietmar Woidke und Erik Stohn überzeugten sich beim Luckenwalder Hersteller für Feuerwehrtechnik Rosenbauer von der Qualität der dort produzierten Feuerwehrwagen. Blaulicht und Martinshorn probierten sie bei der Gelegenheit gleich einmal selber aus.

Kein Kind zurücklassen – Wie wir in Brandenburg gleiche Chancen für alle schaffen.

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Die künftige Gestaltung vorsorgender Sozial- und Gesellschaftspolitik in Brandenburg war Thema einer Veranstaltung im Kreishaus in Luckenwalde, die Landtagskandidat Erik Stohn moderiert hat. An der Diskussion, zu der die Abgeordnete Sieglinde Heppener eingeladen hatte nahmen teil: Sozialminister Günter Baaske, die KITA-Leiterin Simone Haase aus Luckenwalde, der AWO -Geschäftsführer Wolfgang Luplow, die sozialpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Sylvia Lehmann und Dr. Markus Schmitt, Projektleiter Netzwerk Gesunde Kinder TF und Chefarzt Kinder- und Jugendmedizin im Evangelischen Krankenhaus Ludwigsfelde-Teltow.

Die SPD-Landtagsfraktion hatte im Oktober 2013 eine erste Zwischenbilanz zu wesentlichen Maßnahmen, Programmen und Instrumenten vorsorgender Sozial- und Gesellschaftspolitik in Brandenburg gezogen. Auf der Grundlage der Zwischenbilanz wurden sechs Kernprojekte definiert, die in der nächsten Wahlperiode verwirklicht werden sollen: der weitere Ausbau der  Netzwerke Gesunde Kinder, eine bessere Kinderbetreuung, ein klar strukturiertes verlässliches und durchlässiges Schulsystem, die Einstellung neuer Lehrkräfte, Türöffner-Netzwerke zur Unterstützung des Übergangs von der Schule in den Beruf und eine Weiterentwicklung der Hochschulen.

Bewerben für den Ausbildungspreis 2014

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Noch bis zum 31. Juli können sich Unternehmen um den Brandenburger Ausbildungspreis 2014 bewerben. Gesucht werden zum Beispiel Betriebe, die durch Qualität und Beständigkeit in der Ausbildung von Nachwuchskräften überzeugen oder jungen Menschen mit Behinderung eine Lehrstelle bieten. „Auch in Teltow-Fläming gibt es viele Unternehmen, die sich für eine gute Ausbildung für Jugendliche engagieren“, sagte der Vorsitzende des Wirtschaftsausschusses im Landkreis Teltow-Fläming Helmut Barthel (SPD).

„Ich würde mich freuen, wenn sie sich um den Ausbildungspreis bewerben und so zeigen, wie intensiv wir uns um die Fachkräfte von morgen kümmern. Und ich wünsche den Firmen unserer Region viel Glück!“ Gerade wegen der sinkenden Zahl von Schulabsolventen sollten die Unternehmen in die betriebliche Lehre investieren. „Gute Ausbildung zahlt sich auch für die Unternehmen aus“, so Erik Stohn, SPD-Landtagskandidat.

Den Brandenburger Ausbildungspreis tragen Landesregierung, Wirtschaft, Gewerkschaften und die Bundesagentur für Arbeit gemeinsam. Finanziert wird er aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF), vergeben werden neun Preise zu jeweils 1.000 Euro. Schirmherr des Wettbewerbs ist Ministerpräsident Dietmar Woidke.

Der Bewerbungsbogen steht auf der Webseite des Brandenburgischen Ausbildungskonsenses: www.ausbildungskonsens-brandenburg.de

SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi auf Einladung des SPD-Landtagskandidaten Erik Stohn in Luckenwalde

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Am Freitag den 11. Juli besuchte die  SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi gemeinsam mit SPD-Landtagskandidaten Erik Stohn, Bürgermeisterin Elisabeth Herzog-von der Heide (SPD) und dem Fördervereinsvorsitzenden Harald-Albert Swik die Bibliothek im Bahnhof besuchen. „Die Bibliothek im Bahnhof ist sowohl städtebaulich als auch bildungspolitisch ein wichtiges Signal. Bildung hat in Luckenwalde klare Prioriät! Gründe genug das auch mal der Bundespolitik zu zeigen.“, erklärt SPD-Landtagskandidaten Erik Stohn.

Fahimi selbst eine Leseratte sagte: „Toll das die Kinder hier so eine helle und freundliche Atmosphäre vorfinden, da macht Lesen gleich noch mehr Spaß.“   Anschließend gings zu einem öffentlichen Bürgergespräch bei Kaffee und Kuchen im neuen SPD Bürgerbüro Luckenwalde.

Mit Rüdiger Riethdorf und Peter Danckert im Gespräch

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Mit Peter Danckert beim Vereinsfest des FSV Luckenwalde zu Gast. Der Ehrenpräsident des Vereins, Rüdiger Riethdorf, hat uns gezeigt vor Ort gezeigt, wie positiv sich die Stadioninfrastruktur entwickelt hat und wo es noch Handlungsbedarf gibt.

Voller Erfolg: Tag der Toleranz in Jüterbog

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Mit einem Fußballturnier um den Pokal für Toleranz, einem Fest rund um das Mönchenkloster und einer Radtour wurde am 17. Mai in Jüterbog der Tag für Toleranz begangen. Das fairste Team des Turniers waren die Jusos um Erik Stohn, die eigens mit einem großen Bus angereist sind.

Um 14 Uhr ging es los: Auf dem Marktplatz der Stadt Jüterbog fand bei herrlichem Sonnenschein das Straßenfußballturnier um den Pokal für Toleranz statt. Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier war Schirmherr des Turniers, mitgefiebert haben auch die Landtagsabgeordnete Sieglinde Heppener und die Kandidatin für das Europaparlament Susanne Melior.

Im Anschluss gab es rund um das Mönchenkloster dann ab 15 Uhr das Fest für Toleranz: Viele Akteure aus dem Landkreis, aus Jüterbog und Umgebung gestalteten ein buntes Bühnenprogramm. Stände von Vereinen und Initiativen aus dem Landkreis und aus dem Land Brandenburg informierten über ihr vielfältiges Engagement.

Bereits zuvor konnten sich Radfahrer und Skater vom Kreishaus Luckenwalde, vom Bahnhofsvorplatz Baruth sowie vom Schlossplatz Dahme aus entlang der Flaeming-Skate auf den Weg nach Jüterbog machen. Auch mit dieser Tour für Toleranz wurde ein Zeichen für Toleranz und demokratische Verhältnisse gesetzt.

Oster-Schokoeier am Jüterboger Bahnhof verteilt

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Gemeinsam mit meinen Jüterboger Mitstreitern habe ich gestern Oster-Schokoeier am Jüterboger Bahnhof verteilt und Frohe Ostern gewünscht. Dabei waren die Kommunal und Europawahl am 25.05. genauso Thema wie auch die Bundespolitik. Ein Pendler bedankte sich für die Durchsetzung des Mindestlohns durch die SPD. Die meisten anderen Überraschten starteten mit einem Lächeln in den Tag.